Frühjahresmüdigkeit

Die Tage werden länger, die Sonne zeigt sich häufiger – und trotzdem fühlen sich viele Menschen im Frühling müde, schlapp und antriebslos. Was zunächst widersprüchlich klingt, hat einen Namen: Frühjahrsmüdigkeit.
Nach den dunklen Wintermonaten muss sich unser Körper erst wieder an die veränderten Lichtverhältnisse und Temperaturen anpassen. Der Hormonhaushalt stellt sich um: Das „Schlafhormon“ Melatonin wird abgebaut, während das „Glückshormon“ Serotonin langsam ansteigt. Gleichzeitig erweitert sich durch wärmere Temperaturen die Blutgefäße – der Blutdruck sinkt, und wir fühlen uns schneller erschöpft.
Kurz gesagt: Unser Körper fährt hoch, aber noch nicht im richtigen Tempo.
Die gute Nachricht: Frühjahrsmüdigkeit ist kein Dauerzustand. Mit ein paar bewussten Veränderungen kannst du deinen Kreislauf und deine Energie gezielt in Schwung bringen.
5 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit
